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Ein robustes Netzwerk - das Herzstück von iqube
Hier steckt die Quintessenz der Schweizer Ingenieurskunst: das iqube-Netzwerk. Die wesentliche Aufgabe dieses Netzwerks ist es, die Positionsdaten der Fahrzeuge sauber zu erfassen und ebenso sorgfältig an die Haltestellen und die Zentrale weiterzuleiten.
Hierfür kommen viele Lösungen infrage. Meistens nutzen wir (Mobil-) Funkverbindungen und ausschließlich paketbasierte Übertragungsverfahren in Anlehnung an TCP/IP. Das hat den Vorteil, dass alle Übertragungen sehr stabil und nahezu fehlerfrei ablaufen. Und das Resultat sehen alle Fahrgäste an der Haltestelle wie bei einem Schweizer Uhrwerk: Präzise Prognosen und genaue An- und Abmeldungen aller Fahrten.
Die Fahrzeugkomponenten:
- Vehicle Communication Unit: Bordrechner im 70cm-Band
- GPtranS: Bordrechner mit GPS-Ortung und GPRS-Kommunikation
Die Strecken- und Zentralenkomponenten:
- Funkmodem im 70cm-Band
- GPRS-Modem
- WLAN-Modem
- Kabelmodem für Ethernet-Verbindungen
zusätzlich für Deutschland:
- R09-Detektor
Die wesentlichen Kommunikationsmedien sind:
- Datenfunk im Nahbereich (410 MHz bis 470 MHz)
- Mobilfunk mit GPRS (900, 1800 und 1900 MHz)
- Wireless LAN (2,4 GHz)
- Ethernet

