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Standard-Schnittstellen zu benachbarten Systemen
Damit das iqube-System einwandfrei arbeiten kann, muss es Daten von Nachbarsystemen übernehmen und an Folgesysteme weiterleiten. Dies geschieht mittels vorhandener Standard-Schnittstellen.
In Europa arbeitet das iqube-System mit einer großen Anzahl von Fahrplanprogrammen zusammen, um vorhandene Stammdaten wie Fahrzeiten und Umläufe zu übernehmen. Die Fahrplanprogramme, zu denen schon Schnittstellen existieren, sind:
- Microbus der Fa. IVU Traffic Technologies AG, Berlin
- Epon der Fa. ISIDATA GmbH, Hannover
- DIVA der Fa. mentz Datenverarbeitung GmbH, München
- MFS 90 / mobile-plan der Fa. init AG, Karlsruhe
Auch andere Fahrplanprogramme können integriert werden. Es muss lediglich gewährleistet sein, dass Fahrzeuge eindeutig zu Fahrten und/oder Umläufen zugeordnet werden können.
Neben den obigen Softwareschnittstellen kommen alle gängigen Hardwareschnittstellen insbesondere RS 232 und USB zum Einsatz. Durch die Nutzung von TCP / IP ist das System iqube auch für Ethernet-Netzwerke geeignet.

