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Norwegische iqube-Anlage steht und läuft

05. December 2006

Erstes skandinavisches Projekt abgeschlossen

 

Die Idee für die erste skandinavische iqube-Anwendung hatte mit Fahrgastinformation zunächst gar nichts zu tun. Wie in vielen europäischen Städten sollte in der Stadt Moss, 60 km südlich von Oslo, die Innenstadt durch den Neubau eines Einkaufszentrums aufgewertet werden. Schnell wurde den Projektbeteiligten klar, dass das Bauvorhaben unter dem Namen AMFI nicht nur Auswirkungen auf wesentliche Gebäude im Zentrum, sondern auch auf die Verkehrsführung und die Infrastruktur aller Verkehre inklusive des Busverkehrs hat.

 

Damit nicht genug: Um den zentralen Busbahnhof direkt am Einkaufszentrum aufzuwerten, wurde in 2005 beschlossen, die 7 Haltepositionen der städtischen Busverkehre mit Abfahrtsanzeigern auszustatten. Auch innerhalb der zwei AMFI-Gebäudekomplexe, in deren Mitte sich der Busbahnhof befindet, sollten Fahrgäste über die aktuellen Abfahrten mit Übersichtsanzeigern informiert werden.  

Nach der Entscheidung für iqube gleich Anfang 2006 waren Zentralen- und Netzwerkkomponenten sowie die insgesamt 11 Anzeiger nach nur vier Monaten aufgebaut. Auch die städtischen Busse wurden parallel mit iqube-Bordrechnern inklusive GPS- und GPRS-Technologie ausgestattet. Seit Juli 2006 läuft die iqube-Anlage präzise und stabil. Damit hat Moss nicht nur eine modernere Innenstadt, sondern auch einen innovativen ÖPNV mit zeitgemäßer Fahrgastinformation.